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Patientenverfügung



Viele Menschen haben Angst im Falle einer schweren Erkrankung und eingetrübtem Bewußtseinszustand künstlich am Leben erhalten zu werden. Um sich davor zu schützen, kann man bereits vorher eine notariell beglaubigte Patientenverfügung ausfertigen und seinen Willen für einen derartigen Zustand bekanntgeben. Damit diese Erklärung aber auch rechtlich bindend ist, muss vorher ein ärztliches Gespräch geführt und dieses auch dokumentiert werden.

Allerdings sind für eine solche weitreichende Entscheidung Informationen notwendig, was überhaupt ein Intensivaufenthalt und lebensverlängernde Maßnahmen bedeuten.

Durch meine langjährige Erfahrung und Tätigkeit an der Intensivstation kann ich Ihnen in einem Gespräch erklären welche Möglichkeiten die moderne Intensivmedizin hat, wann diese sinnvoll angewendet werden können und wie die Erfolgsaussichten sein könnten.

Erst mit diesen Informationen können Sie für sich selbst entscheiden welche Maßnahmen sie im Falle einer schweren Erkrankung erlauben und dies auch in die richtigen Worte fassen.

Eine derartige Erkrankung betrifft aber nicht nur den Patienten selbst, sondern auch die ganze Familie. Es ist daher sinnvoll zu einem Beratungsgespräch eine Vertrauensperson mitzunehmen.

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