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Fibromyalgie



Fibromyalgie ist eine Erkrankung der Muskulatur, bei der Schmerzen am ganzen Körper auftreten, die sich schon bei geringer Belastung verstärken. Zusätzlich leiden die Patienten unter Möglichkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen und sind kaum belastbar. Fibromyalgie ist durch Blutuntersuchung oder Röntgen nicht nachweisbar. Die Schmerzempfindung ist daher von gesunden Menschen schwer nachvollziehbar und Patienten werden oft nicht ernst genommen oder als Simulanten bezeichnet.

Wenn auch die genaue Ursache von Fibromyalgie nicht sicher bekannt ist, dass es sich doch um eine allgemeine Überempfindlichkeit der Nerven mit Störung der körpereigenen Schmerzhemmung handeln.

Als Therapie konnten mit Serotoninantagonisten wie Tropisetron gute Erfolge verzeichnet werden. Diese Substanzgruppe kann Entzündungsvorgänge vermindern, die rund um die Nerven entstanden sind und die Überempfindlichkeit unterhalten.

Zur weiteren Behandlung von Fibromyalgie gibt es Medikamente wie Gabapentin, Pregabalin oder NMDA-Antagonisten, die ebenfalls helfen die Überempfindlichkeit zu reduzieren. Auch Antidepressiva können die körpereigene Schmerzabwehr verbessern.

Andere Therapieformen wie Neuromodulation und Akupunktur können die Behandlung unterstützen.

Um den Stress mit den anhaltenden Schmerzen und dem Unverständnis der Umwelt besser verarbeiten zu können, sind Entspannungstechniken notwendig.

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